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Gartenbauverein Jägersruh



Kommt doch mal rein . . .

. . . ins Domizil des Gartenbauvereins Jägersruh. Per Mausklick findet Ihr auf diesen Internetseiten 

alles Wissenswerte über den schon sechzig Jahre alten und doch quicklebendigen Verein 

am östlichen Stadtrand von Hof in Bayern ganz oben. Wenn der virtuelle Rundgang neugierig auf 

den Gartenbauverein Jägersruh, seine Aktivitäten und die in ihm engagierten Menschen gemacht hat, 

nehmt einfach Kontakt zu uns auf. Wir geben dann gerne Einblick in seine reale Welt.


Ein herzliches Willkommen also und hereinspaziert!








Spannender Blick hinter die Kulissen





Der Gartenbauverein Jägersruh hat seine Herbstversammlung 2012 zu einem spannenden Blick 
hinter die Kulissen der neuen Freiheitshalle genutzt. Unter kompetenter Führung von
Kulturchef Peter Nürmberger und Hallenbetriebsleiter Bernd Gemeinhardt bekamen die in zwei Gruppen aufgeteilten fast vierzig Gartenfreunde einen Einblick in Bereiche, die den Veranstaltungs-
besuchern sonst nicht zugänglich sind. Für sie bedankte sich Vereinsvorsitzender Dieter Feustel 
bei den Führern für den über einstündigen beeindruckenden Rundgang. Wer die Halle so gesehen habe, 
werde auch die Kostenfrage unter einem anderen Aspekt betrachten. Sein eigener
„schräge Gedanke“ dazu: Ließe man alle Bayern mit Ausnahme der Hofer die Halle finanzieren, 
hätten sie pro Kopf gerade mal drei Euro dafür aufzubringen. „Ist das zuviel verlangt als Ausgleich
für den Behalt des Hofer Altars in der Landeshauptstadt?“ fragte er augenzwinkernd in die Runde, 
die mit Heiterkeit darauf reagierte.

Nächste vom Gartenbauverein mitgetragene Veranstaltung

ist der traditionelle Martinsumzug, der heuer schon am 8. November um 17 Uhr am Gasthaus „Jägersruh“ (ehemaliges Züchterheim) startet und endet. Die für 9. Dezember geplante Weihnachtsfeier muss 
verschobren werden, der neue Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.




Am 16. Juli 2011 hat der Gartenbauverein Jägersruh mit einer 

lockeren Gartenparty seinen 60. Geburtstag gefeiert. 

Den Bericht darüber finden Sie auf der Seite Aktuelles / Bilder.


Vom 15. bis 18. September ging er auf große Jubiläumsfahrt.

Wohin die führte und was die 

Mitreisenden alles erlebten, erfahren Sie nachstehend.




 

Entdeckungstour zum Vater Rhein

Ein richtig bunt zusammengewürfelter Haufen, prächtiges Reisewetter sowie ein abwechslungsreiches und kurzweiliges Programm  –  die vierzig Teilnehmer der viertägigen Jubiläumsfahrt des Gartenbauvereins 

Jägersruh zur Bundesgartenschau in Koblenz waren rundum begeistert. Nach einer stärkenden Brotzeit im Steigerwald mit Brötla der Bäckerei Richter, Schimmels Wurst und von der Brauerei Meinel
spendiertem Bier ließen sie sich im größten privaten Tee- und Kräutermuseum Kaulfuss
in Abstwind  –  einem wahren Kuriosum  –  von den unterschiedlichsten Gewürzgerüchen betören und 

danach im Airport Frankfurt den Duft der weiten Welt um die Nase wehen. Mit temperamentvoll vorgetragenen Informationen versetzte sie ihr fränkischer Führer ein ums andere Mal ins Staunen.



Ergebnis gedanklicher Anstrengungen oder von Müßiggang? Museumsinhaber Norbert Kaulfuss 

und sein Publikum halten die von ihm entwickelte weltweit einzige Teebeutel-Rennbahn genial. 

,,Solche innovative Ideen habe ich, wenn ich was ich am liebsten tue beim ausgedehnten Frühstück 

sitze und sinniere", sagt er. Dass ihn dann seine Frau einen Faulpelz schimpft, kann er
deshalb überhaupt nicht verstehen.



Ganz nah an die Kolosse kam man bei der Besichtigungstour durch den Frankfurter Flughafen


Vom Quartier am Mainzer Lerchenberg ging es am zweiten Tag zunächstauf Entdeckungstour 

durch die „Engstelle“ des Mittelrheins mit seinen unzähligen Burgen, 

die vom Plateau der Loreley aus kaum noch furchteinflößend auf den Betrachter wirken.



Das Bild zeigt einen Teil der Reisegruppe mit Reiseleiter Karl Toenges (Fünfter von links) 

auf dem Plateau der Loreley 


Wieder beeindruckend indes das Deutsche Eck auf einer künstlich aufgeschütteten Landzunge an der 

Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz mit seinem 1897 errichteten monumentalen 

Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm I. Von da aus ging es per Seilbahn zum weitläufigen Gelände der Bundesgartenschau rund um die trutzige Festung Ehrenbreitstein.



Eine der vielen Attraktionen der Buga: die Gondelbahn über den Rhein 


Auf mystischen Pfaden wandelten die Fahrtteilnehmer tags darauf im Kloster Eberbach, einem 

Erbe der Zisterzienser-Mönche. Bei derfaszinierenden Führung und einer Weinprobe erfuhren 

sie auch, dass dashessische Staatsweingut eine begehrte Kulisse für Dreharbeiten ist.
Die meisten kennen es natürlich aus dem Film „Der Name der Rose“ mitSean Connery, für den vor 

25 Jahren die Innenaufnahmen hier gemacht wurden. Sogar das Fass wurde ihnen gezeigt, 

an dem der Leichnam des ermordeten Mönches lag.


Egal in welche Richtung man schaute, im Kloster Eberbach gab es immer
irgendwas Interessantes zu entdecken

Glanzvoller Höhepunkt war am Abend die Fahrt mit dem Dampfer „Vater Rhein“ zu „Rhein in Flammen“ 

bei der sagenumwobenen Loreley. Die allermeisten der 

Mitreisenden hatten ein Feuerwerk solcher Farbenpracht und Größe noch nie live miterlebt.



Ein unvergessliches Spektakel bot Rhein in Flammen
 

Am Finaltag tauchten die Oberfranken ins „Oktoberfest“ im Mainzer ZDF-Fernsehgarten ein, 

um entweder die Akteure bei den Geschicklichkeitsspielen anzufeuern oder sich einfach nur mit 

Weißbier samt Weißwurst und Brezel für die Heimfahrt zu stärken. 

 



Blick hinter die Kulissen im ZDF-Fernsehgarten


Voll des Lobes waren die Mitreisenden auf der Rückfahrt über das tolle Programm sowie die Betreuung 

durch Reiseleiter Karl Toenges vom Gartenbauverein Jägersruh und Busfahrer Rainer Rietsch 

von der Rehauer Firma Alexander Viol. Der gebürtige Sankt Goarshausener  Toenges hatte 

den Menschen aus seiner neuen Heimat im Nu klar machen können, warum es am
 Rhein so schön ist. Obgleich er die Schattenseiten keineswegs verschwieg.